Folienlayout

Folienlayout

Begriffserklärung

Definition und Bedeutung

PowerPoint hat mehrere verschiedene Folienlayouts. Je nachdem welche Präsentation man erstellt, verwendet man entweder viele verschiedene Folienlayouts oder man wiederholt immer wieder die selben. Einige Folienarten sind zum Beispiel: Titelfolien, Titel und Inhalt Folien, Abschnittsüberschriften, Leere Folien.

SlideLizard CREATOR verwaltet Folienlayouts zentral für die gesamte Organisation. Jedes Team arbeitet immer mit den neuesten, markenkonformen Layouts — ohne manuelle Vorlagenverteilung.

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Andere Begriffe

Spontanrede

Spontanreden werden ohne Vorbereitung und ohne Unterlagen (wie etwa Notizen oder Stichwortkärtchen) gegeben. Oft kommt es bei privaten Feiern zu Spontanreden, manchmal werden diese auch als Übung zur Verbesserung der Präsentationstechnik gegeben.

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Generative Engine Optimization (GEO)

Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet die Praxis, Inhalte so zu gestalten, dass die Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten verbessert wird – anstatt ausschließlich für klassische Suchergebnisse zu optimieren. Da KI-generierte Antworten mehr als 60 % aller Suchanfragen ausmachen, ist GEO zu einer zentralen Disziplin geworden – ergänzend zu klassischen Prompt-Engineering-Strategien.

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Folienübergänge

Folienübergänge sind visuelle Effekte, die beim Wechsel von einer Folie zur nächsten in einer PowerPoint-Präsentation abgespielt werden. Sie reichen von einfachen Überblendungen bis zu aufwändigeren Animationen wie Wischen oder Morph-Effekten. Behutsam eingesetzt können Übergänge den Erzählfluss unterstützen; zu viele dramatische Effekte lenken jedoch vom Inhalt ab. Konsistenz wird für professionelle Präsentationen empfohlen.

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Model Context Protocol (MCP)

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, der 2024 von Anthropic entwickelt und 2025 von OpenAI, Google und Microsoft übernommen wurde. Es definiert eine standardisierte Methode, mit der KI-Agenten eine Verbindung zu externen Tools, Datenquellen und Unternehmenssystemen herstellen können – ohne für jede Verbindung eine eigene Integration entwickeln zu müssen. MCP fungiert als universelle Schnittstelle: Ein KI-Agent mit MCP-Unterstützung kann sicher auf Datenbanken, APIs, Dokumentenrepositorys und Geschäftsanwendungen zugreifen – unabhängig vom zugrunde liegenden System. Das vereinfacht die Integration von KI in komplexe Unternehmensumgebungen erheblich.

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